No. 10

FORVM erscheint mit Unterstützung des „[Congrés pour la Liberté de la Culture>wiki>Kongress_für_kulturelle_Freiheit]“, einer internationalen Organisation, deren Hauptsitz sich in Paris befindet und in deren Rahmen auch die Zeitschrifien Preuves (französisch), Encounter (englisch) und Cuadernos (spanisch) publiziert werden. Mit andern Organisationen als dem Internationalen „Kongreß für die Freiheit der Kultur“ steht FORVM in keinem Zusammenhang.

Eigentümer, Herausgeber und Verleger: „Schriften zur Zeit“ Ges. m. b. H.
Redaktion: Friedrich Hansen-Loeve, Felix Hubalek, Alexander Lernet-Holenia, Friedrich Torberg
Verantwortlicher Redakteur: Alfred Korn
Druck: Brüder Rosenbaum, Wien V.

Die einzelnen Beiträge drücken die Meinung ihrer Autoren aus, nicht unbedingt die des FORVM. Leitartikel und nicht signierte Glossen sind Gemeinschaftsarbeiten von Mitgliedern der Redaktion.

Friedrich Torberg

Post Scriptum


Eine Glosse zur Zeit


Julius Raab

Prüfstein Österreich

Zu den Möglichkeiten neuer Verhandlungen über den Staatsvertrag

Friedrich Abendroth  •  Immanuel Birnbaum

Deutschland: eine Zwischenbilanz


Heinrich Opphoff

Ist Formosa zu halten?

Eine Zwischenbilanz der Situation in Asien

Peter Dürrenmatt  •  Benedikt Kautsky  •  Alfred Maleta

Sinn und Unsinn der Wahlpropaganda


Rudolf Henz

Antwort an die Rundfunk-Kritiker


Friedrich Torberg

Sartre oder Die ehrbare Koexistenz

Zur Wiener Affäre um die „Schmutzigen Hände“

Der Festspielgedanke setzt sich durch

Anmerkungen zu den Alpbacher Hochschulwochen

Theater

Rückschau, Spielplan, historischer Kalender


Adam Wandruszka

Venedig hat Salzburger Probleme


Friedrich Wildgans

Schönberg und die Wiener Schule


Werner Hofmann

Von der Zeit gezeichnet

Ein Beitrag zum Wesen der Karikatur

Otto Soyka

Ich komme aus einem Gangsterfilm

Gedächtnisprotokoll mit einem Gefährdeten, aufgenommen von Otto Soyka

Harald Zusanek

Henker und Gehenkte

Eine Szene aus „Jean von der Tonne“

Jeannie Ebner

Die Symbole der Hilflosigkeit

Zu meinem Roman „Sie warten auf Antwort“

Max Brod

Buch-Kuriosa


Ein „Wegweiser“ um 1840