No. 14

FORVM erscheint mit Unterstützung des „[Congrés pour la Liberté de la Culture>wiki>Kongress_für_kulturelle_Freiheit]“, einer internationalen Organisation, deren Hauptsitz sich in Paris befindet und in deren Rahmen auch die Zeitschrifien Preuves (französisch), Encounter (englisch) und Cuadernos (spanisch) publiziert werden. Mit andern Organisationen als dem Internationalen „Kongreß für die Freiheit der Kultur“ steht FORVM in keinem Zusammenhang.

Eigentümer, Herausgeber und Verleger: „Schriften zur Zeit“ Ges. m. b. H.
Redaktion: Friedrich Abendroth, Felix Hubalek, Alexander Lernet-Holenia, Friedrich Torberg
Verantwortlicher Redakteur: Alfred Korn
Druck: Brüder Rosenbaum, Wien V.

Die einzelnen Beiträge drücken die Meinung ihrer Autoren aus, nicht unbedingt die des FORVM. Leitartikel und nicht signierte Glossen sind Gemeinschaftsarbeiten von Mitgliedern der Redaktion. Die „Post Scriptum“-Notizen von Friedrich Torberg sind durch „P. S.“ gekennzeichnet.

Jürgen von Kempski  •  Gerhard Szczesny

Liberalismus — Pro und Contra


Friedrich Abendroth

Pius XII. und die Realpolitik

Zur Weihnachtsbotschaft des Papstes

Immanuel Birnbaum

Jugoslawien zwischen den Fronten

Zum Prozeß gegen Djilas und Dedijer

Marc Alexander

Kein neuer Kurs in der Sowjetkunst

Zum zweiten sowjetischen Schriftsteller-Kongreß

FORVM DES LESERS


Peter Hammerschlag

Tiere, Kinder und Gespenster

Grotesk-Gedichte aus dem Nachlaß

Oskar Jancke

Die Sprache und Karl Kraus


Friedrich Torberg

Sieburg oder Die Lust am Übergang


Helmuth A. Fiechtner

Werner Egks Musiktheater

„Irische Legende“ — die Salzburger Festspiel-Oper 1955

Viermal Strawinsky, zweimal IGNM

Die musikalische Januar-Bilanz

Theater

Spielplan, kritische Rückschau


Hans Weigel

Was ist Zuzu?

Richard Flatters Shakespeare-Übersetzungen

George Mikes

Ronald Searle, der Zeichner des niedlichen Grauens

(mit vier Illustrationen von Searle)

Wolfgang Kudrnofsky

Verborgene Schönheit — Offenbarte Schönheit


FORVM notiert


Monatskalender der Weltpolitik

Januar 1955

Glossen zur Zeit


André Philip

Die Zukunft des Europa-Gedankens