{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Adorno wohnt trotzdem\n","author_name":"Julian&nbsp;Bierwirth","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/adorno-wohnt-trotzdem.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/adorno-wohnt-trotzdem.html'\u003EAdorno wohnt trotzdem\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDer Mensch im Kapitalismus ist nicht bei sich zu Hause. Er ist den gesellschaftlichen Verh\u00e4ltnissen, die er doch selbst macht, ausgeliefert. Was inhaltlich nicht nur das Motiv Marxens war, sondern auch bei Adorno im Mittelpunkt stand, wollte Letzterer auch sprachlich zum Ausdruck bringen. Da das Ich nicht bei sich zu Hause ist, sollte auch das Reflexivpronomen sich m\u00f6glichst weit vom zugeh\u00f6rigen Subjekt entfernt stehen. Eine Sprachmacke \u2013 aber eine mit Sinn.\n\n\u003Cbr \/\u003E\u00dcberhaupt spielte das&nbsp;\u003Ca href=\"..\/adorno-wohnt-trotzdem.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}