{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Adornos Underground\n","author_name":"Roger&nbsp;Behrens","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/adornos-underground.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/adornos-underground.html'\u003EAdornos Underground\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EAnfang 1969 verfasste Theodor W. Adorno eine kurze Skizze f\u00fcr einen Radiobeitrag zur Kritik der Kulturindustrie unter dem Titel \u201eF\u00fcr Wiener Radio\u201c, datiert auf den 21. Februar. Adorno nimmt in dieser nicht einmal 5.000 Zeichen umfassenden Skizze noch einmal luzide auf, was er und Max Horkheimer bereits in der \u201eDialektik der Aufkl\u00e4rung\u201c von 1944\/47 diagnostiziert hatten: Die Durchsetzung der Wertlogik im Bereich der Kultur und die \u00c4sthetisierung des Alltags sind charakteristisch f\u00fcr&nbsp;\u003Ca href=\"..\/adornos-underground.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}