{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Alles f\u00fcr alle\n","author_name":"Stefan&nbsp;Meretz","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/alles-fur-alle.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/alles-fur-alle.html'\u003EAlles f\u00fcr alle\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EJede Gesellschaft besitzt unabh\u00e4ngig von der Form eine basale Eigenschaft: Der Erhalt der Gesellschaft ist durchschnittlich auf die Beitr\u00e4ge der Menschen angewiesen, jedoch vom Beitrag des konkreten Einzelnen unabh\u00e4ngig. Damit sich eine Gesellschaft erhalten kann, braucht sie einen \u201eselbstreproduktiven Mechanismus\u201c. Dieser \u201eMechanismus\u201c hat konstitutive Funktion, ist das organisierende Moment des gesellschaftlichen Zusammenhangs. Er ist unsichtbar und sorgt doch daf\u00fcr, dass&nbsp;\u003Ca href=\"..\/alles-fur-alle.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}