{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Allgemeine Rechtslehre und Marxismus\n","author_name":"Thomas&nbsp;K\u00f6nig","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/allgemeine-rechtslehre-und.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/allgemeine-rechtslehre-und.html'\u003EAllgemeine Rechtslehre und Marxismus\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EFreiburg: \u00c7a ira 2003, 200 Seiten, \u20ac 17\n\n\u003Cbr \/\u003EMaterialistische Staatskritik nimmt im ohnehin schon konfusen marxistischen Bretterverschlag eine seltsame Stellung ein: niemand w\u00fcrde behaupten, dass sie neben der politischen \u00d6konomie nicht eine zentrale Position im Unterfangen einer gesellschaftlichen Gesamtkritik zu erlangen h\u00e4tte. Trotzdem liegt sie brach. Immerhin ist jetzt (zum wievielten Mal eigentlich?) ein Klassiker der marxistischen Literatur neu aufgelegt worden. Eugen Paschukanis&nbsp;\u003Ca href=\"..\/allgemeine-rechtslehre-und.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}