{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Am Anfang des Rechts\n","author_name":"Alfred J.&nbsp;Noll","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/am-anfang-des-rechts-16440.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/am-anfang-des-rechts-16440.html'\u003EAm Anfang des Rechts\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDer Staats- und Soziallehre von Thomas Hobbes (1588\u20131679) wird allenthalben ein grunds\u00e4tzlicher Individualismus nachgesagt. Eine Vielzahl moderner Hobbes-Interpreten will darin die Grundlage f\u00fcr einen liberalen Hobbes erkennen; mitunter sehen sie darin sogar das Fundament des neuzeitlichen Liberalismus. Das ist freilich ein grundlegendes Missverst\u00e4ndnis. Es resultiert aus der Vermengung von analytischer Methode und philosophischem Gehalt bei Hobbes. Aus analytischen Gr\u00fcnden isoliert&nbsp;\u003Ca href=\"..\/am-anfang-des-rechts-16440.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}