{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Am Beispiel Friedrich Adlers\n","author_name":"Robert A.&nbsp;Kann","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/am-beispiel-friedrich-adlers.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/am-beispiel-friedrich-adlers.html'\u003EAm Beispiel Friedrich Adlers\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EEine Gesetzesvorlage, die nach dem Zusammentritt des Abgeordnetenhauses im Mai 1917 eingebracht wurde und nach der alle vor den Ausnahmsgerichten durchgef\u00fchrten politischen Prozesse an die Geschworenen r\u00fcckverwiesen worden w\u00e4ren, fand zwar den Beifall Kaiser Karls, wurde aber vom Herrenhaus abgelehnt. So mu\u00dfte Adler seine Kerkerstrafe antreten. Er wurde auch in der Strafanstalt als politischer \u00dcberzeugungst\u00e4ter, nicht als gemeiner Verbrecher behandelt und am 1. November 1918 vom&nbsp;\u003Ca href=\"..\/am-beispiel-friedrich-adlers.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}