{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Amerika\u003Cbr\/\u003E\u003Csmall\u003Eoder\u003C\/small\u003E \u003Cbr\/\u003EDas Unbehagen in der Demokratie\n","author_name":"Daniel J.&nbsp;Boorstin","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/amerikaoder-das-unbehagen-in-der.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/amerikaoder-das-unbehagen-in-der.html'\u003EAmerika\u003Cbr\/\u003E\u003Csmall\u003Eoder\u003C\/small\u003E \u003Cbr\/\u003EDas Unbehagen in der Demokratie\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDie Wurzel des Unbehagens\n\n\u003Cbr \/\u003EDen meisten Nationen der Neuzeit ist ihre Identit\u00e4t erst allm\u00e4hlich bewu\u00dft geworden. Wir Amerikaner hingegen leiteten unsere nationale Existenz mit der geradezu aggressiven Verlautbarung ein, da\u00df zwischen uns und der gesamten \u00fcbrigen Welt ein fundamentaler Unterschied best\u00fcnde. Wir prahlten schon zu Beginn des 19. Jahrhunderts mit unserem Amerikanertum, ohne zu wissen, was dieses Amerikanertum eigentlich bedeutete. Der Glaube an unsere Andersartigkeit und&nbsp;\u003Ca href=\"amerikaoder-das-unbehagen-in-der.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}