{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"An den Himmel verschleuderte Sch\u00e4tze?\n","author_name":"Klaus&nbsp;Ronneberger","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/an-den-himmel-verschleuderte.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/an-den-himmel-verschleuderte.html'\u003EAn den Himmel verschleuderte Sch\u00e4tze?\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EIm April 1964 beginnt der Schriftsteller und Regisseur Pier Paolo Pasolini, bekennender Kommunist und Schwuler, in den kargen und steinigen Landschaften S\u00fcditaliens mit den Dreharbeiten zu einem Jesus-Film. Als Vorlage dient ihm das Matth\u00e4us-Evangelium, welches sich durch eine radikale Eschatologie (griech. ta eschata: die \u201eLetzten\u201c; \u201eLehre von den letzten Dingen\u201c) auszeichnet: \u201eDie Engel werden ausgehen und die B\u00f6sen von den Gerechten scheiden und werden sie in den Feuerofen werfen;&nbsp;\u003Ca href=\"..\/an-den-himmel-verschleuderte.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}