{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Antiemanzipatorisches Ressentiment\n","author_name":"Alex&nbsp;Gruber","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/antiemanzipatorisches-ressentiment.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/antiemanzipatorisches-ressentiment.html'\u003EAntiemanzipatorisches Ressentiment\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EWie schon der Untertitel des Marxschen Hauptwerks \u2013 Kritik der politischen \u00d6konomie \u2013 verr\u00e4t, ist die kapitalistische Gesellschaft nur als staatlich verfasste ad\u00e4quat zu fassen. Der Staat ist entgegen der g\u00e4ngigen marxistischen Ansicht keineswegs ein \u00dcberbauph\u00e4nomen, der sich \u00fcber einer \u00f6konomischen Basis erhebt, er ist vielmehr ein notwendiges Moment der gesellschaftlichen Totalit\u00e4t. Die spezifische Verfasstheit der Gesellschaft selbst erfordert es, dass sich deren Wesen in ein&nbsp;\u003Ca href=\"..\/antiemanzipatorisches-ressentiment.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}