{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Antirassismus als Lachnummer\n","author_name":"Alexander&nbsp;Hasgall","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/antirassismus-als-lachnummer.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/antirassismus-als-lachnummer.html'\u003EAntirassismus als Lachnummer\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003E\u00abJuden arbeiten\u00bb, und \u00abeine Thail\u00e4nderin macht abends das Licht an\u00bb. Mit solchen Aussagen versucht eine neue \u00d6ffentlichkeitskampagne, Rassismus und Antisemitismus zu bek\u00e4mpfen.\n\n\u003Cbr \/\u003EWie kommen Juden zu ihrem Geld? Woher haben die Kosovo Albaner ihre Autoradios? Was macht ein Schwarzer \u00fcber Mittag mit seiner Frau? Wer solches fragt, w\u00e4hnt sich zumeist im Wissen, dass der Albaner klaut, Schwarze triebgesteuert sind und Juden sowieso von der Arbeit anderer leben.\n\n\u003Cbr \/\u003EAuf diese Stereotypen hat&nbsp;\u003Ca href=\"..\/antirassismus-als-lachnummer.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}