{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"\u201eAntizionismus\u201c in der KPD der 1920er Jahre\n","author_name":"Olaf&nbsp;Kistenmacher","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/antizionismus-in-der-kpd-der.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/antizionismus-in-der-kpd-der.html'\u003E\u201eAntizionismus\u201c in der KPD der 1920er Jahre\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EBislang wird Antizio\u00adnismus in der Linken vor allem auf die Zeit nach dem Sechs-Tage-Krieg verortet und generell als ein Nach-1945-Ph\u00e4nomen verstanden. Das Bild, das dabei trans\u00adportiert wird, sieht ungef\u00e4hr so aus: Zwar seien schon vor 1933 antisemitische \u00c4u\u00dferungen und Handlungen in der sozialistischen und kommunistischen Lin\u00adken verp\u00f6nt gewesen, aber erst die Shoah, der Bruch in der Geschichte, habe daf\u00fcr gesorgt, dass dieses Verbot unbedingt einzuhalten w\u00e4re. Da aber die&nbsp;\u003Ca href=\"..\/antizionismus-in-der-kpd-der.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}