{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Arbeit\n","author_name":"Stefan&nbsp;Meretz","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/arbeit-2690.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/arbeit-2690.html'\u003EArbeit\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EWenn alle gegen die Arbeit reden, soll hier f\u00fcr die Arbeit das Wort ergriffen werden. Nein, falsch, die Arbeit kann nicht belobigt werden, denn in einer abstrakten Redeweise kann man nicht f\u00fcr oder gegen die Arbeit sprechen bzw. schreiben. Wir kommen also auch hier nicht um die M\u00fche des Begriffs herum, die kolumnengem\u00e4\u00df kurz ausfallen muss.\n\n\u003Cbr \/\u003EAusgangspunkt ist die schlichte Tatsache, dass Menschen ihre Lebensbedingungen nicht einfach vorfinden, sondern aktiv herstellen. Das Herstellen&nbsp;\u003Ca href=\"..\/arbeit-2690.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}