{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Artis sola domina necessitas\n","author_name":"Bernhard&nbsp;Leitner","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/artis-sola-domina-necessitas.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/artis-sola-domina-necessitas.html'\u003EArtis sola domina necessitas\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EMit drei Forderungen begr\u00fcndete der Architekt Otto Wagner (1841-1918) seine revolutionierende Leistung: Jeder Bau mu\u00df seinen Zweck erf\u00fcllen und ausdr\u00fccken; das Material mu\u00df in jeder Weise diesem Zweck entsprechen, und die Konstruktion soll so einfach und wirtschaftlich wie m\u00f6glich sein. Als selbstverst\u00e4ndlich nimmt Wagner an, da\u00df f\u00fcr Menschen gebaut wird und da\u00df Bauen eine Kunstform, also Sprache ist. Seinem Postulat \u201eDie Baukunst soll der Sch\u00f6nheit sinnlichen Ausdruck verleihen\u201c&nbsp;\u003Ca href=\"..\/artis-sola-domina-necessitas.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}