{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Artpop\n","author_name":"Roger&nbsp;Behrens","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/artpop.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/artpop.html'\u003EArtpop\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003ELady Gaga \u2013 schon der Name gilt als Programm: Eine verr\u00fcckte, durchgeknallte, tolle, irre, wilde Frau, die sich trotzdem als ehrbare, vornehme Dame anreden l\u00e4sst. Charakterisieren soll das die Doppelfigur von vermeintlich reflexiver Selbstironie und ironischer Selbstreflexion, nach der die Maske des Stars geformt ist: Eine starke Pers\u00f6nlichkeit, die mit jeder Bewegung, jeder Geste und jeder Performance, so sehr sich darin auch Verzweiflung, Erb\u00e4rmlichkeit und Selbsterniedrigung&nbsp;\u003Ca href=\"..\/artpop.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}