{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Aspekte der Guerilla-Form\n","author_name":"Jens Petz&nbsp;Kastner","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/aspekte-der-guerilla-form.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/aspekte-der-guerilla-form.html'\u003EAspekte der Guerilla-Form\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDie Geschichte von 1968 und der bildenden Kunst ist weder die Geschichte eines Jahres noch die eines vollkommen autonom funktionierenden gesellschaftlichen Sektors. Denn selten zuvor oder danach kam es zu derma\u00dfen gro\u00dfen \u00dcberschneidungen zwischen dem k\u00fcnstlerischen und dem politischen Feld wie in jenen Jahren, f\u00fcr die 1968 als Chiffre fungiert. Der bildenden Kunst wird zunehmend eine \u201epotenzielle moralisch-politische Bedeutung\u201c (Godfrey 2005: 130) abverlangt, bestimmte Zweige der&nbsp;\u003Ca href=\"..\/aspekte-der-guerilla-form.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}