{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Ausgetr\u00e4umt\n","author_name":"Karl&nbsp;Kollmann","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/ausgetraumt.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/ausgetraumt.html'\u003EAusgetr\u00e4umt\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EMan muss \u2013 nach jahrzehntelangen frustrierenden Erfahrungen \u2013 das globale \u00f6kologische Versagen wohl auch einmal akzeptieren lernen, statt weiter leeren Hoffnungen nachzuh\u00e4ngen und (vermutlich) christlich kulturgepr\u00e4gt doch noch an einen Ausweg aus der \u00d6ko-Krise zu glauben. Bei den erw\u00e4hnten, leeren Hoffnungen, an die sich Menschen oft krallen, \u00fcbersieht man m\u00f6glicherweise auch neue und h\u00e4rtere Bedrohungen f\u00fcr das humanistische Verst\u00e4ndnis, um das es ja in den \u00d6ko-Hoffnungen geht:&nbsp;\u003Ca href=\"..\/ausgetraumt.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}