{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Auto-mobil\n","author_name":"Josef&nbsp;Greiner","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/auto-mobil.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/auto-mobil.html'\u003EAuto-mobil\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDas \u201eAutomobil\u201c sollte eigentlich \u201eAuto-mobile\u201c hei\u00dfen; ein Kunstwort, das aus dem altgriechischen \u201eauto\u201c \u2013 selbst \u2013 und dem lateinischen \u201emobile\u201c \u2013 beweglich \u2013 zusammengesetzt ist. Gemeint ist mit diesem Begriff, den es erst seit gut hundert Jahren gibt, ein Fahrzeug, ein Wagen, vor den man kein Zugtier spannen muss, sondern einer, der \u201evon selbst\u201c f\u00e4hrt. Das Gespann Zugtier \u2013 Wagen war schon in der Antike der Inbegriff f\u00fcr die rationale Mechanisierung des menschlichen Arbeitens.&nbsp;\u003Ca href=\"..\/auto-mobil.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}