{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Bewegungsfreiheit!\n","author_name":"Maria&nbsp;W\u00f6lflingseder","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/bewegungsfreiheit.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/bewegungsfreiheit.html'\u003EBewegungsfreiheit!\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003E\u201eWer geht, sieht im Durchschnitt anthropologisch und kosmisch mehr, als wer f\u00e4hrt. Ich halte den Gang f\u00fcr das Ehrenvollste und Selbst\u00e4ndigste in dem Manne und bin der Meinung, dass alles besser gehen w\u00fcrde, wenn man mehr ginge. Wo alles zu viel f\u00e4hrt, geht alles sehr schlecht: Sowie man im Wagen sitzt, hat man sich sogleich einige Grade von der urspr\u00fcnglichen Humanit\u00e4t entfernt. Fahren zeigt Ohnmacht, Gehen Kraft.\u201c \u2013 Das schreibt Johann Gottfried Seume in den Aufzeichnungen seines&nbsp;\u003Ca href=\"..\/bewegungsfreiheit.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}