{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Bizarr\n","author_name":"Petra&nbsp;Ziegler","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/bizarr.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/bizarr.html'\u003EBizarr\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EIn der gegenw\u00e4rtigen Debatte \u00fcber Armut bzw. Wohlstand f\u00e4llt dreierlei auf.\n\n\u003Cbr \/\u003E1. Die Behauptung von Wissenschaftlern, es ginge uns doch \u2013 weltweit \u2013 so gut wie noch nie, verbreitet sich auch im linksliberalen Milieu immer mehr. Angeblich seien der Lebensstandard, die Gerechtigkeit und das Gesundheitsniveau st\u00e4ndig im Steigen begriffen. Etwa der Existenzphilosoph und Grafikdesigner Stefan Sagmeister, der Politologe Klaus Schroeder, der Philosoph und Schriftsteller Johan Norberg, und&nbsp;\u003Ca href=\"..\/bizarr.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}