{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Bruchst\u00fccke einer politischen \u00d6konomie des Antisemitismus\n","author_name":"Gerhard&nbsp;Scheit","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/bruchstucke-einer-politischen.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/bruchstucke-einer-politischen.html'\u003EBruchst\u00fccke einer politischen \u00d6konomie des Antisemitismus\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003E1. Die urspr\u00fcngliche Akkumulation des Antisemitismus\n\n\u003Cbr \/\u003EDas Wuchern des Geldes &mdash; die Fortpflanzung dessen, was man als reines Mittel des Tausches verstand &mdash; erschien urspr\u00fcnglich als etwas Unheimliches und Bedrohliches: eine unbegreifbare zweite Natur, die sich nicht z\u00e4hmen und kultivieren l\u00e4\u00dft. Aristoteles nannte es \u201enaturwidrig\u201c oder \u201eam meisten gegen die Natur\u201c, wenn Geld gegen Geld getauscht wird und nicht &mdash; wozu es erfunden sei &mdash; gegen Gebrauchswerte und wandte sich heftig&nbsp;\u003Ca href=\"..\/bruchstucke-einer-politischen.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}