{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"B\u00fcrokratie\n","author_name":"Gerhard&nbsp;Hanloser","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/burokratie.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/burokratie.html'\u003EB\u00fcrokratie\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDavid Graeber: B\u00fcrokratie. Die Utopie der Regeln. Verlag Klett-Cotta, Stuttgart 2016. 330 Seiten, 22,95 Euro.\n\n\u003Cbr \/\u003EAnarchisten, das sind doch die Helfershelfer der Neoliberalen mit ihrem Ruf nach schrankenloser Freiheit, Eigenverantwortung und ihrer Staatskritik, die nur im Abbau staatlicher Leistungen m\u00fcnden kann. So wei\u00df jeder Stalinist zu erz\u00e4hlen. Und so wei\u00df es auch der ein oder andere Linksliberale, dem die anarchistische \u201eK\u00fcnstlerkritik\u201c am Geh\u00e4use der H\u00f6rigkeit, an kafkaesken&nbsp;\u003Ca href=\"..\/burokratie.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}