{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Cach\u00e9\n","author_name":"Frank&nbsp;Engster","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/cache.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/cache.html'\u003ECach\u00e9\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDas M\u00e4rchen Hans im Gl\u00fcck zeigt die M\u00f6glichkeit eines unsinnigen, n\u00e4mlich ungleichen Tauschs. Das \u00c4quivalenzprinzip beh\u00e4lt seinen Sinn zwar bei, aber es wird nicht eingehalten. Weil Hans dessen Sinn entgegen handelt, stellen sich seine Tauschakte als unsinnig oder zumindest regressiv dar.\n\n\u003Cbr \/\u003EIndes gibt es im M\u00e4rchen einen blinden Fleck, der alle Geschichten betrifft, die sich um den unvermittelten Austausch drehen; um einen Tausch, in dem die Dinge scheinbar unmittelbar als solche&nbsp;\u003Ca href=\"..\/cache.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}