{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Capitalism in Emergency\n","author_name":"Andreas&nbsp;Exner","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/capitalism-in-emergency.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/capitalism-in-emergency.html'\u003ECapitalism in Emergency\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EVon Merkel bis Sarkozy will man, dass alles beim Alten bleibt. Weil\u2019s aber schlicht nicht so bleiben kann, wie\u2019s ist, muss man adaptieren. Da kommt die Wachstumskritik gerade recht.\n\n\u003Cbr \/\u003EDie Krise bricht aus der Sicht der Lohnabh\u00e4ngigen und Kapitalisten wie ein Naturereignis \u00fcber die Gesellschaft herein. Dass der eigene Zusammenhang mit den Anderen, die eigene Lebensweise die Krisenursache sein k\u00f6nnte, liegt so fern wie dem Mittelalter der Gedanke, die Erde drehe sich um die Sonne. Die&nbsp;\u003Ca href=\"..\/capitalism-in-emergency.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}