{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Charaktermaskerade\n","author_name":"Hermann&nbsp;Engster","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/charaktermaskerade.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/charaktermaskerade.html'\u003ECharaktermaskerade\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDieser Artikel will eine Erkenntnis wieder ins Bewusstsein rufen, der die Zeit, zu der sie formuliert wurde, nicht g\u00fcnstig war. Es handelt sich um eine Deutung des zweiten Teils von Goethes Faust durch den Germanisten Heinz Schlaffer. Schlaffer ist einer der Scharfsinnigsten seines Fachs und hat im Jahr 1981 im Verlag Metzler ein Buch mit dem Titel ver\u00f6ffentlicht: Faust Zweiter Teil. Die Allegorie des 19. Jahrhunderts.\n\n\u003Cbr \/\u003ESeine Analyse des Faust II basiert auf der Marx\u2019schen Theorie.&nbsp;\u003Ca href=\"..\/charaktermaskerade.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}