{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Commoning und Commons\n","author_name":"Stefan&nbsp;Meretz","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/commoning-und-commons.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/commoning-und-commons.html'\u003ECommoning und Commons\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDie globale Commons-Bewegung tut sich schwer mit der konsensualen Bestimmung ihres ureigenen Gegenstands, den Commons. Wie bei anderen emanzipatorischen Ans\u00e4tzen so findet auch hier ein m\u00fchsames Freischwimmen aus den b\u00fcrgerlichen Bedeutungsbesetzungen statt. Jede partielle Kl\u00e4rung wirft sogleich neue Fragen auf, und immer wieder geht es ums Ganze.\n\n\u003Cbr \/\u003EBegonnen hat die Absetzbewegung mit der Kritik des Tragik-Theorems von Garrett Hardin, demzufolge ein Commons stets \u00fcbernutzt und&nbsp;\u003Ca href=\"..\/commoning-und-commons.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}