{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Control Data\n","author_name":"Alfred&nbsp;Pranzl","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/control-data.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/control-data.html'\u003EControl Data\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003ESich \u201ePop Group\u201c nennen und gegen das himmelschreiende Unrecht auf Erden anrennen. Mark Stewarts erste Band be\u00adhandelte niemals das Thema Liebe, sondern obsessiv das Fehlen derselben. Legend\u00e4r ist die mit Zeitungsausschnitten gepflasterte Platte \u201eFor How Much Longer Do We Tolerate Mass Murder?\u201c, doch war schon das \u201ePop Group\u201c-Deb\u00fct \u201eY\u201c (Radar Records\/Warner) ein einziger Aufschrei gegen durch Machtmi\u00dfbrauch ver\u00adursachtes Leid.\n\n\u003Cbr \/\u003EProduktionstechnisch ist in 17 Jahren Unglaubliches&nbsp;\u003Ca href=\"..\/control-data.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}