{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Copyleft ante portas?\n","author_name":"Alfred J.&nbsp;Noll","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/copyleft-ante-portas.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/copyleft-ante-portas.html'\u003ECopyleft ante portas?\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EAch wie sch\u00f6n: Endlich haben wir eine Insel gefunden, um uns vom schn\u00f6den Verwertungszusammenhang des kapitalistischen Marktes zu l\u00f6sen, der \u201eEigenarbeit\u201c ein Loblied in emanzipatorischer Tonart zu singen und die \u201eSchaffung stofflichen Reichtums jenseits der Wertform\u201c zu antizipieren. Stefan Meretz setzt aufs \u201eCopyleft\u201c-Konzept um \u201eReichtum zu produzieren, der keine Wertform annehmen muss\u201c, und sieht darin ein T\u00fcrchen aufgesto\u00dfen zu einer \u201eneuen Welt\u201c. \u2013 Wo lebt der Mann?\n\n\u003Cbr \/\u003E1.&nbsp;\u003Ca href=\"..\/copyleft-ante-portas.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}