{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Darwinismus und Zuchtwahl\n","author_name":"Thomas&nbsp;Schmidinger","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/darwinismus-und-zuchtwahl.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/darwinismus-und-zuchtwahl.html'\u003EDarwinismus und Zuchtwahl\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EF\u00fcr die Herausbildung des modernen europ\u00e4ischen Rassismus hatte der (Sozial-)Darwinismus eine \u00e4hnlich gro\u00dfe Bedeutung, wie f\u00fcr Zuchtwahlprogramme und Eugenik der Nazis.\n\n\u003Cbr \/\u003ECharles Darwin wurde \u201eals f\u00fcnftes von sechs Kindern am 12. Februar 1809 in Shrewsbury\u201c (HEMLEBEN, 1968: 11) in England geboren. 1839 heiratete er seine Frau Emma, mit der er sechs S\u00f6hne und vier T\u00f6chter zeugte. Bereits der Gro\u00dfvater Darwins, Erasmus Darwin, konnte als Naturforscher erste Ans\u00e4tze einer&nbsp;\u003Ca href=\"..\/darwinismus-und-zuchtwahl.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}