{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Das Comeback der Leni Riefenstahl\n","author_name":"Simon&nbsp;Hofmann","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/das-comeback-der-leni-riefenstahl.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/das-comeback-der-leni-riefenstahl.html'\u003EDas Comeback der Leni Riefenstahl\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDass Leni Riefenstahl, die Regisseurin von so bedeutenden Nazi-Propagandafilmen wie \u00abTriumph des Willens\u00bb und \u00abOlympia\u00bb, in Deutschland derzeit eine regelrechte Renaissance erlebt, ist kein Zufall. Ihre \u00c4sthetik und der von ihr gelebte Geschichts-Revisionismus korrespondieren bestens mit dem deutschen Zeitgeist.\n\n\u003Cbr \/\u003E\u00abMein grosser Irrtum\u00bb heisst ein Kapitel in der 1987 erschienenen Autobiographie von Leni Riefenstahl. Es handelt davon, wie \u00fcbel ihr am Ende des Zweiten Weltkriegs von der&nbsp;\u003Ca href=\"..\/das-comeback-der-leni-riefenstahl.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}