{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Das dritte Auge\n","author_name":"Susanne&nbsp;Zanke","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/das-dritte-auge.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/das-dritte-auge.html'\u003EDas dritte Auge\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003ENiemand im ORF zensuriert. Es gibt keinen Rotstift, keine Schere. Es gibt blo\u00df ein Gebot zur Objektivit\u00e4t im ORF-Gesetz.\n\n\u003Cbr \/\u003EIm folgenden soll von freien Mitarbeitern, nicht von ORF-Angestellten, die Rede sein. Nicht, da\u00df ich glaube, die Situation tr\u00e4fe f\u00fcr die Angestellten nicht in der gleichen Weise zu \u2014 ich bin \u00fcberzeugt, da\u00df sie noch viel schwieriger ist \u2014 aber ich m\u00f6chte nicht f\u00fcr andere sprechen. Nur eine subjektive Beobachtung erlaube ich mir: Freie Mitarbeiter, die in ein&nbsp;\u003Ca href=\"..\/das-dritte-auge.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}