{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Das Ende der Politik\n","author_name":"Erich&nbsp;Ribolits","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/das-ende-der-politik.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/das-ende-der-politik.html'\u003EDas Ende der Politik\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDie Haltung des Bildungsb\u00fcrgers \u2013 also des prototypischen etablierten Vertreters der Industriegesellschaft \u2013 gegen\u00fcber Politik ist von einer eigent\u00fcmlichen Ambivalenz gekennzeichnet. Politik erscheint ihm als \u201enotwendiges \u00dcbel\u201c \u2013 er glaubt zwar emphatisch an Politik als Prinzip, verachtet sie jedoch zugleich in ihrer realen Erscheinungsform. \u00c4hnlich erscheint ihm die parlamentarische Demokratie zwar als die optimale Form der Regelung gesellschaftlichen Zusammenlebens, zugleich ist er&nbsp;\u003Ca href=\"..\/das-ende-der-politik.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}