{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Das Geheimnis von Br\u00fcssel\n","author_name":"Ludwig&nbsp;Cs\u00e9pai (&Uuml;bersetzung)","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/das-geheimnis-von-brussel.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/das-geheimnis-von-brussel.html'\u003EDas Geheimnis von Br\u00fcssel\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EGek\u00fcrzte \u00dcbersetzung aus der Tageszeitung \u201eThe Guardian\u201c vom 20.10.1995.\n\n\u003Cbr \/\u003EZur Erinnerung: Nach Maastricht versprachen die EU-Regierungen mehr Transparenz und Offenheit, anscheinend in der Hoffnung, man w\u00fcrde das als Lippen\u00fcbung begreifen. Da machte der damals beim \u201eThe Guardian\u201c f\u00fcr Europa zust\u00e4ndige Reporter John Carvel die Probe aufs Exempel und forderte einige Papiere an. Nur wenige wurden freigegeben, und auch diese nur durch einen Irrtum, wie der Ministerrat im Nachhinein&nbsp;\u003Ca href=\"..\/das-geheimnis-von-brussel.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}