{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Das gl\u00e4serne Gel\u00e4nder\n","author_name":"J. Peter&nbsp;Stern","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/das-glaserne-gelander.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/das-glaserne-gelander.html'\u003EDas gl\u00e4serne Gel\u00e4nder\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003ESi calceus convenit, indue.\n\n\u003Cbr \/\u003EI\n\n\u003Cbr \/\u003EGibt es ihn denn eigentlich, den Literaturkritiker, geschweige denn -wissenschaftler? Was es bestimmt gibt, allerdings viel seltener als in der \u00d6konomie der Literatur vorgesehen, ist der gute Leser. Der immer besser lesende Leser. Der \u00fcber weite Strecken der Imagination vergleichende, verbindende, aneinander messende, aber immer wieder zum fons et origo zur\u00fcckkehrende Leser. \u201eAch, Sie sind es!\u201c sagte einmal Henry James einem sehr gew\u00f6hnlichen und ganz&nbsp;\u003Ca href=\"..\/das-glaserne-gelander.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}