{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Das Judentum als Stellvertreter: Shostakowich\n","author_name":"Gerhard&nbsp;Scheit","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/das-judentum-als-stellvertreter.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/das-judentum-als-stellvertreter.html'\u003EDas Judentum als Stellvertreter: Shostakowich\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003ERezension von Dmitri Shostakovich and the Jewish Heritage in Music, hg. v. Ernst Kuhn, Berlin: Verlag Ernst Kuhn 2001 (Shostakovitch-Studien Bd.3), 354 S.\n\n\u003Cbr \/\u003EEs ist eine Frage, die sich jeder aufmerksame H\u00f6rer von Shostakowich\u2019 Musik bereits gestellt hat: Warum sucht dieser nichtj\u00fcdische russische Komponist geradezu kontinuierlich, musikalische Bez\u00fcge zum Judentum herzustellen?\n\n\u003Cbr \/\u003EDer vorliegende Sammelband bringt zahlreiche und ausf\u00fchrliche Antworten von Musikologen aus USA, England,&nbsp;\u003Ca href=\"..\/das-judentum-als-stellvertreter.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}