{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Das l\u00e4sst sich \u00e4ndern\n","author_name":"Manfred&nbsp;Sohn","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/das-lasst-sich-andern.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/das-lasst-sich-andern.html'\u003EDas l\u00e4sst sich \u00e4ndern\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EBirgit Vanderbeke: Das l\u00e4sst sich \u00e4ndern. Piper Verlag 2012, 160 S., ca. 9 Euro\n\n\u003Cbr \/\u003EDie theoretische Arbeit an Alternativen zu Geld, Markt und Kapitalismus ist nutzlos, wenn sie nicht zu einer Praxis ohne Geld, Markt und Kapitalismus f\u00fchrt.\n\n\u003Cbr \/\u003EVanderbekes 150-Seiten-Roman ist ein Lustmacher auf ein anderes Leben. Sie erz\u00e4hlt die Geschichte eines ungew\u00f6hnlichen Paares: einer Akademikerin, die an die Kraft der Worte glaubt, und eines deutlich j\u00fcngeren Tischlers, der an gar nichts mehr&nbsp;\u003Ca href=\"..\/das-lasst-sich-andern.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}