{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Das Leben nach der Bombe*\n","author_name":"Wolfgang&nbsp;Gombocz","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/das-leben-nach-der-bombe.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/das-leben-nach-der-bombe.html'\u003EDas Leben nach der Bombe*\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EW. G., Philosophie-Dozent in Graz, war Adressat einer Briefbombe der ersten Welle: als Exponent der slowenischen Minderheit in der Steiermark, ganz wie, bei der zweiten Bomben-Serie, der Verleger Lojse Wieser in K\u00e4rnten. Die \u2014 partes pro tote \u2014 Solidarit\u00e4t mit ihnen bleibt hilflos, ich wei\u00df, aber herzlich, das sollen sie wissen.\n\n\u003Cbr \/\u003E1. Der 5. Dezember 1993\n\n\u003Cbr \/\u003Ewar ein Sonntag, der Vorabend des Festes des Hl. Nikolaus von Myra, an welchem in der katholischen Steiermark nach Einbruch der&nbsp;\u003Ca href=\"das-leben-nach-der-bombe.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}