{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Demokratie und Sch\u00f6pfertum sind durchgesetzt (mehr gibt\u2019s nicht)!\n","author_name":"Gerold&nbsp;Wallner","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/demokratie-und-schopfertum-sind.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/demokratie-und-schopfertum-sind.html'\u003EDemokratie und Sch\u00f6pfertum sind durchgesetzt (mehr gibt\u2019s nicht)!\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EPeter Ulrich Lehner \u00fcberschreibt seinen Beitrag in den \u201eStreifz\u00fcgen\u201c mit \u201eDemokratie und Sch\u00f6pfertum durchsetzen!\u201c, und zwar ist diese Aufforderung an die Anstrengungen gerichtet, das Arbeitselend zu beseitigen. Dieses erscheint als unnotwendiger, eher hinderlicher Bestandteil der Arbeit, nein, nicht Bestandteil, sondern etwas ihr Wesensfremdes. Genaueres wird nicht ausgef\u00fchrt; was nun (Entfremdung und daraus resultierendes) Arbeitsleid sei, wird der Kenntnis der Sprachregelung der&nbsp;\u003Ca href=\"..\/demokratie-und-schopfertum-sind.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}