{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Der Fetisch im Spektakel\n","author_name":"Stephan&nbsp;Grigat","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/der-fetisch-im-spektakel.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/der-fetisch-im-spektakel.html'\u003EDer Fetisch im Spektakel\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EGuy Debords Kunst- und Medienkritik kann nur vor dem Hintergrund seiner allgemeinen Kritik b\u00fcrgerlicher Vergesellschaftung begriffen werden.\n\n\u003Cbr \/\u003EGuy Debord und die Situationistische Internationale erfahren in den letzten Jahren auch im deutschsprachigen Raum vermehrte Aufmerksamkeit. Zum einen wurde Debords Hauptwerk, Die Gesellschaft des Spektakels, erneut aufgelegt. Zum anderen wurde das Augenmerk einer gr\u00f6\u00dferen \u00d6ffentlichkeit durch Ausstellungen wie beispielsweise jene in Wien Anfang&nbsp;\u003Ca href=\"..\/der-fetisch-im-spektakel.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}