{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Der Schleier des Abendlands\n","author_name":"Franz&nbsp;Schandl","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/der-schleier-des-abendlands.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/der-schleier-des-abendlands.html'\u003EDer Schleier des Abendlands\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EAus aktuellem Anlass\n\n\u003Cbr \/\u003EKleider machen Leute, zweifellos. Insbesondere freilich Frauen. Ob Orient, ob Okzident, ob Islam, Christentum oder Kulturindustrie: Kleidungsnormen betreffen Frauen um vieles extensiver und restriktiver als M\u00e4nner. Es gleicht einem \u00fcberkonfessionellen patriarchalen Gewohnheitsrecht. Gerade im entwickelten Kapitalismus inszeniert sich die \u00c4sthetik des Markts prim\u00e4r am weiblichen K\u00f6rper, speziell in der fl\u00e4chendeckenden Werbung. Frauen haben sich nicht nur im&nbsp;\u003Ca href=\"..\/der-schleier-des-abendlands.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}