{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Der sozialdemokratische Leviathan\n","author_name":"Stephan&nbsp;Grigat","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/der-sozialdemokratische-leviathan.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/der-sozialdemokratische-leviathan.html'\u003EDer sozialdemokratische Leviathan\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003E\u00dcber einen Versuch, die Sozialfaschismusthese zu retten und gegen ihre Urheber zu wenden.\n\n\u003Cbr \/\u003EEs gibt Menschen, die sich im Deutschland des Jahres 2003 emp\u00f6rt in eine ankl\u00e4gerische Pose werfen, ihren Austritt aus der Sozialdemokratie erkl\u00e4ren und laut \u201eVerrat\u201c schreien. Und es gibt immer noch einige Marxisten, die meinen, man m\u00fcsste revolution\u00e4re Impulse in die Sozialdemokratie hineintragen. Und das alles 89 Jahre nach der Bewilligung der Kriegskredite, 85 Jahre nachdem die SPD der&nbsp;\u003Ca href=\"..\/der-sozialdemokratische-leviathan.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}