{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Der Staat und ich\n","author_name":"Andreas&nbsp;Exner \u25aa \nDominika&nbsp;Meindl \u25aa \nMartin&nbsp;Scheuringer","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/der-staat-und-ich.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/der-staat-und-ich.html'\u003EDer Staat und ich\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EL\u2019\u00e9tat et moi\n\n\u003Cbr \/\u003EDer Staat und ich \u2013 geht\u2019s vielleicht eine Nummer kleiner? Ich meine, beides ist thematisch etwa so breit wie Russland oder ein Nachmittag im Zahnarztzimmer. Aber weil ich die Streifz\u00fcge so innig leiden mag, werfe ich flugs die stotternde Assoziationsmaschine an. Erstes kopfinternes Browse-Ergebnis: meine Beziehung zu Vater Staat. Hier ein paar vulg\u00e4rpsychologische Weisheiten.\n\n\u003Cbr \/\u003EV\u00e4ter nerven sp\u00e4testens ab der Pubert\u00e4t, das ist in ihrem ontologischen Bauplan so&nbsp;\u003Ca href=\"..\/der-staat-und-ich.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}