{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Der traumlose Traum\n","author_name":"Roger&nbsp;Behrens","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/der-traumlose-traum.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/der-traumlose-traum.html'\u003EDer traumlose Traum\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDas Kino vermag das Unwirkliche als Wirklichkeit, das Unm\u00f6gliche als M\u00f6glichkeit darzustellen. Indem das Kino die Bilder in einer ihm eigenen Logik in Bewegung setzt, ist es ein dialektischer Apparat, der Ideologie produziert und reproduziert, aber zugleich auch Ideologie als solche destruiert \u2013 beziehungsweise aufkl\u00e4rt. Als durch und durch materialistische Maschine setzt das Kino fort, womit die idealistische Philosophie im neunzehnten Jahrhundert aufh\u00f6rte: mit der Erkenntnis, dass&nbsp;\u003Ca href=\"..\/der-traumlose-traum.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}