{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Die Angst Italiens vor den Fremden\n","author_name":"Lorenz&nbsp;Glatz (&Uuml;bersetzung) \u25aa \nPaolo&nbsp;Lago","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/die-angst-italiens-vor-den-fremden.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/die-angst-italiens-vor-den-fremden.html'\u003EDie Angst Italiens vor den Fremden\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EEin fundamentales Charakteristikum der postmodernen Staaten scheint die Angst zu sein. Um dieser abzuhelfen, hat jeder Staat eine eigene Abwehr errichtet. Vielleicht ist schon die Schaffung der EU eine Art Abwehr der reicheren und \u201efortgeschritteneren\u201c L\u00e4nder gegen die armen im S\u00fcden und Osten der Welt gewesen. Paradoxerweise hat jedenfalls die Abschaffung der Grenzen zwischen etlichen Unionsstaaten die Barrieren zwischen diesen und den \u00e4rmeren L\u00e4ndern verst\u00e4rkt und eine noch h\u00f6here&nbsp;\u003Ca href=\"..\/die-angst-italiens-vor-den-fremden.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}