{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Die Antiquiertheit der Menschenw\u00fcrde\n","author_name":"Erich&nbsp;Ribolits","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/die-antiquiertheit-der.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/die-antiquiertheit-der.html'\u003EDie Antiquiertheit der Menschenw\u00fcrde\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003E1. Das Menschenrecht ist ein Kind des b\u00fcrgerlichen Weltbildes\n\n\u003Cbr \/\u003EF\u00fcr Menschen, die sich dem Ideal der Mitmenschlichkeit verpflichtet f\u00fchlen und gegen Unterdr\u00fcckung und Diskriminierung eintreten, gelten die Menschenrechte in der Regel als die wesentlichste Grundlage eines humanen Zusammenlebens. Die Doktrin der \u201eGleichheit\u201c bzw. \u201eGleichwertigkeit\u201c aller Menschen und des \u201egleichen Rechts f\u00fcr alle\u201c gilt ihnen als unabdingbare Voraussetzung jeder menschenw\u00fcrdigen Gesellschaft \u2013&nbsp;\u003Ca href=\"..\/die-antiquiertheit-der.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}