{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Die Arbeit hoch?\n","author_name":"","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/die-arbeit-hoch.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/die-arbeit-hoch.html'\u003EDie Arbeit hoch?\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003E327 Seiten, br. 250,&mdash; \u00f6S, Profil Verlag, M\u00fcnchen-Wien 1995\n\n\u003Cbr \/\u003EArbeit und Arbeiten stellen in den industrialisierten Gesellschaften zutiefst positiv besetzte Begriffe dar. War in nahezu allen Kulturen der Vergangenheit die Freiheit vom Zwang zur Arbeit bestimmendes Sta\u00adtusmerkmal der Eliten, steht die Bereitschaft zur Arbeitsverausgabung heute im Zentrum des Werte- und Normenkodex der \u201eentwickelten\u201c Kulturen. Die industriell-technisch fortgeschrittenen Gesellschaften definieren sich&nbsp;\u003Ca href=\"..\/die-arbeit-hoch.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}