{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Die Erfindung der Rassen\n","author_name":"Gerhard&nbsp;Scheit","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/die-erfindung-der-rassen.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/die-erfindung-der-rassen.html'\u003EDie Erfindung der Rassen\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EVorabdruck aus dem Buch Verborgener Staat, lebendiges Geld. Zur Dramaturgie des Antisemitismus (Freiburg: \u00e7a ira-Verlag), das ab sofort im Buchhandel erh\u00e4ltlich ist.\n\n\u003Cbr \/\u003EWenn Aristoteles im ersten Buch seiner Politik die &bdquo;von Natur aus zu Sklaven bestimmten Menschen&ldquo; kategorisiert, bleibt seine Definition merkw\u00fcrdig unsicher und unbestimmt. Wo sie am konsequentesten ist, verf\u00e4ngt sie sich in Tautologien: \"Von Natur ist also jener ein Sklave, der einem andern zu geh\u00f6ren vermag und ihm&nbsp;\u003Ca href=\"..\/die-erfindung-der-rassen.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}