{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Die gefesselten Worte\n","author_name":"Pierre&nbsp;Gallissaires (&Uuml;bersetzung) \u25aa \nMustapha&nbsp;Khayati \u25aa \nHanna&nbsp;Mittelst\u00e4dt (&Uuml;bersetzung)","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/die-gefesselten-worte.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/die-gefesselten-worte.html'\u003EDie gefesselten Worte\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDurch das, was sie verbergen, arbeiten die Banalit\u00e4ten f\u00fcr die herrschende Organisation des Lebens. Wer sagt, dass der Sprachgebrauch nicht dialektisch sei, dr\u00fcckt eine Banalit\u00e4t aus und untersagt gleichzeitig damit den Gebrauch jeder Dialektik. Doch offenkundig unterliegt nichts mehr der Dialektik als der Sprachgebrauch als lebendige Wirklichkeit. So wurde jede Kritik der alten Welt in der Sprache dieser Welt vorgenommen, und dennoch gegen sie, das hei\u00dft automatisch in einer anderen&nbsp;\u003Ca href=\"..\/die-gefesselten-worte.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}