{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Die Herrschaft der Beliebigkeit\n","author_name":"Peter&nbsp;Klein","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/die-herrschaft-der-beliebigkeit.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/die-herrschaft-der-beliebigkeit.html'\u003EDie Herrschaft der Beliebigkeit\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDie Demokratie herrscht mit gro\u00dfer Selbstverst\u00e4ndlichkeit in den K\u00f6pfen der westlichen Menschen. So sehr, dass es kaum noch jemanden gibt, der es f\u00fcr n\u00f6tig h\u00e4lt, sie zu legitimieren. Die Zeiten, in denen sie sich im Kampf befand, sind lange vorbei. Es gibt keine politischen Ordnungsvorstellungen mehr, die ihr ernsthaft Konkurrenz machen k\u00f6nnten. Die Demokratie ist schon f\u00fcr sich genommen zu einem Argument geworden. Sie zu st\u00e4rken, mehr Demokratie zu wagen, ist sozusagen immer&nbsp;\u003Ca href=\"..\/die-herrschaft-der-beliebigkeit.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}